Geschichtliches Groß Schenkenberg

 Groß Schenkenberg

Bereits 1194 tauchte die südwestlich von Lübeck gelegene Siedlung unter dem slawisch abgeleiteten Namen „Pukentorpe“ auf.
Erstmals 1230 erschien im Ratzeburger Zehntregister der Name „Scenkenberge“.

1804 ließ sich der bekannte Kunstwissenschaftler und Kammerherr Freiherr von Rumohr in seinem ererbten Besitz in Rothenhausen nieder. Nach Gründung der neuen Ämter gehörte Groß Schenkenberg zunächst dem Amt Bliestorf an. Das Gut Groß Schenkenberg wurde 1929 aufgesiedelt. 1936 erfolgte die Zusammenlegung mit Rothenhausen.